• Barbara Nell

„Pin-teresse“ steigern - 10 Tipps für deine Pin-Gestaltung

Um auf Pinterest regelmäßig Content zu produzieren, braucht es Pins. Wie du bereits in meinem Beitrag „Pin it“ lesen konntest, gibt es hierfür verschiedene Pin-Formate, die du nutzen kannst und solltest. Über die Formate hinaus gibt es aber beim Pin-Design natürlich auch ein paar Punkte, die du beachten solltest.


Sei der Blickfang - aber verfange dich nicht


Du hast jetzt also ein tolles Foto gemacht oder Bild entdeckt, welches du unbedingt für deinen Pin nutzen willst. Super! Nun lädst du es in Canva hoch, um es zu bearbeiten, suchst nach Ideen, Formen und Schriftarten und Zack - ist es passiert. Du wirst in den Bearbeitungsstrudel gesogen, weil es so unglaublich viele tolle Dinge gibt, die man alle in sein Design einbauen kann. Und da gebe ich dir Recht, Canva bietet unglaublich viele schöne Formen, Vorlagen, Elemente, Rahmen und so weiter und so fort an. Aber zu viel ist bekannterweise eben auch nicht die beste Methode.


Beachte ein paar simple Hinweise, um tolle Pins mit Canva zu kreeiren und auf Pinterest viele Blicke anziehen:


  1. Hell statt dunkel: Helle und freundliche Farben wirken offener und ziehen Blicke eher an als dunkle Designs, da du leichter erkennen kannst, worauf der Fokus liegt. Außerdem lassen sich so besser einzelne Kontraste und Sättigungen verstärken.

  2. Schrift: Deine Schrift sollte deutlich lesbar und erkennbar sein. Eine helle Schrift auf hellem Untergrund ist unvorteilhaft. Geschwungene Schriften sind zwar schön und wirken elegant, wenn sie aber kaum lesbar sind, haben sie ihren Effekt auch verloren. Beachte, dass die meisten Nutzer die Pins am Handy sehen, dort sind die Pins kleiner als am Bildschirm.

  3. Texte: Textelemente sollten sich nicht überlappen und dadurch unlesbar werden. Nutze verschiedene Schriftgrößten, um Blick schnell auf den wichtigsten Faktor zu lenken. Auch sollten es kurze prägnante Texte sein, der Pin soll keinen Roman enthalten, sondern in sehr kurzer Zeit Interesse erzeugen

  4. Farben: Nutze eher warme als kalte Farben. Dies hängt natürlich sehr von dem Pin ab, aber tendenziell werden "warme" Pins eher geklickt, als "kalte"

  5. Foto-Qualität: Verwende qualitativ hochwertige Fotos, die sowohl auf Bildschirm als auch auf dem Handy gut erkennbar sind

  6. Keywords: Verwende bereits auf deinem Pin Keywords, um deine Reichweite zu vergrößern

  7. Nutzer definieren: An wen richtet sich dein Pin? Die Nutzergruppe sollte sich gleich angesprochen fühlen und sofort am Pin erkennen, worum es sich handelt.

  8. Checklisten: Dieses Format ist beliebt und wird gerne gespeichert. Nutze dann hier die Beschreibung und den Titel, um zu erklären worum es geht. Der Pin enthält nur die Checkliste, überlade ihn dann nicht mit Überschriften, Bildern und Textpassagen

  9. Überladung vermeiden: Generell gilt, keep it simple. Zu viel, zu bunt, zu unterschiedlich schreckt eher ab und wirkt unprofessionell.

  10. Wiedererkennungswert: Die Pins sollten natürlich nicht immer gleich aussehen, aber gib deinen Pins einen Wiedererkennungswert. Hast du ein Logo, gehört dies unbedingt mit rein, sodass Nutzer gleich erkennen, dass dieser von dir ist. Such dir deine Farben aus und halte Pins in ähnlichen Farbschema.


Wenn du diese Tipps beachtest, kannst du das Pin-teresse an deinem Pinterest Account deutlich steigert.

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